Warum Milchzähne wichtig sind, lesen Sie in unserem neuen Blogbeitrag.
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Kieferorthopädie DDr. Birgit Schustereder

Milchzähne – wichtiger, als man denkt

„Das sind ja nur Milchzähne.“ Haben Sie diesen Satz auch schon einmal gehört? Das ist ein großer Irrtum. Milchzähne sind weit mehr als ein vorübergehender Abschnitt. Sie sind wichtig fürs Essen, Sprechen und eine gesunde Entwicklung des Kiefers. Darum lohnt es sich, die ersten Zähne von Anfang an gut im Blick zu behalten. Frühe Kontrollen helfen, Karies, Fehlentwicklungen oder ungünstige Gewohnheiten rechtzeitig zu erkennen.

Milchzähne halten den Platz frei Milchzähne sorgen dafür, dass die bleibenden Zähne später genügend Raum haben. Geht ein Milchzahn zu früh verloren, können benachbarte Zähne in die Lücke kippen oder sich verschieben. So können Engstände oder Fehlstellungen entstehen. 

Milchzähne sind wichtig, weil sie helfen,  ·      

  • Nahrung gut zu zerkleinern·      
  • Laute und Wörter sauber zu bilden·      
  • den Kiefer gesund zu entwickeln·      
  • Platz für die bleibenden Zähne zu erhalten·      
  • unbeschwert zu lachen 

Ein schmerzender, entzündeter oder stark beschädigter Zahn kann Kinder beim Essen, Sprechen und Schlafen beeinträchtigen

Karies an Milchzähnen ist nicht harmlos 

Weil Milchzähne irgendwann ausfallen, werden Probleme manchmal unterschätzt. Aber auch an Milchzähnen sollte Karies ernst genommen und behandelt werden

Bleibt Karies unentdeckt oder wird sie nicht behandelt, kann das zu Problemen führen: ·      

  • Schmerzen beim Essen oder Trinken·      
  • Entzündungen im Mund·      
  • Gestörter Schlaf durch Zahnschmerzen·      
  • frühzeitiger Zahnverlust·      
  • Nachteile für den nachfolgenden bleibenden Zahn 

Deshalb sollten Sie einen auffälligen Zahn möglichst früh in der Zahnarztpraxis anschauen lassen.

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Zahnarzt Schustereder Kinderzahnheilkunde

Was Sie im Alltag tun können

Mit ein paar einfachen Gewohnheiten lassen sich Milchzähne gut schützen.

Hilfreich ist vor allem: ·      

  • ab dem ersten Zahn regelmäßig putzen·      
  • zweimal täglich Zähneputzen fest einplanen·      
  • Wasser und ungesüßte Getränke bevorzugen·      
  • Süßes nicht ständig über den Tag verteilt anbieten·      
  • Schnuller und Nuckelflasche nicht zu lange nutzen·      
  • Kontrolltermine wahrnehmen 

Ungünstig ist, wenn Zähne immer wieder mit Zucker in Kontakt kommen, etwa durch süße Getränke in der Nuckelflasche oder häufiges Naschen zwischendurch. Dadurch sind die Zähne über längere Zeit Säuren ausgesetzt, die Karies fördern.

Was Eltern oft nicht auf dem Schirm haben 

Nicht nur Karies kann die Entwicklung beeinflussen. Auch Gewohnheiten wie langes Nuckeln, Daumenlutschen oder ständige Mundatmung spielen eine Rolle.  

Achten Sie deshalb auf Anzeichen wie diese: ·     

  •  Ihr Kind atmet oft durch den Mund·      
  • Daumenlutschen lässt sich schwer abgewöhnen·      
  • Zähne stehen sehr eng oder auffällig schief·      
  • das Kauen klappt nur einseitig·      
  • hr Kind klagt über Schmerzen oder reagiert empfindlich 

Nicht jedes Anzeichen ist sofort behandlungsbedürftig. Es lohnt sich aber, genau hinzuschauen und Auffälligkeiten früh abklären zu lassen. Regelmäßige Kontrollen helfen, Veränderungen rechtzeitig zu bemerken. Gleichzeitig kann sich Ihr Kind in Ruhe an Zahnarztbesuche gewöhnen. Auch für Eltern ist das entlastend. Sie müssen nicht selbst rätseln, sondern bekommen eine verlässliche Einschätzung.

Die Kieferorthopädie DDr. Birgit Schustereder begleitet Sie gern dabei, die Zahnentwicklung Ihres Kindes im Blick zu behalten und Fragen frühzeitig zu klären.

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